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Medizinische Masken im ÖPNV

von Simone Röver

Für die Nutzung der Linienbusse sind medizinische Masken vorgeschrieben

Die aktuelle Fassung der Niedersächsischen Corona-Verordnung  schreibt eine verschärfte Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Für Niedersachsen gilt seit Montag, dem 25. Januar 2021 das Tragen einer medizinischen Maske in allen öffentlichen Verkehrsmitteln.

Der Verkehrsservice Landkreis Nienburg/Weser (VLN) informiert, dass diese Regelung auch für den Busverkehr im Landkreis Nienburg gilt:

Das Tragen von sogenannten OP-Masken oder auch Schutzmasken nach FFP2-Standard ist für Fahrgäste in den Linienbussen und an den Haltestellen ab sofort verpflichtend. Eine andere Mund-Nase-Bedeckung wie z.B. die sogenannten Alltagsmasken, selbst genähte Stoffmasken oder Schals werden in den Linienbussen und an Haltestellen nicht mehr akzeptiert. Auch sogenannte Faceshields und Atemschutzmasken mit Ausatemventil dürfen mit Inkrafttreten der neuen Corona-Verordnung in Niedersachsen in den Fahrzeugen des ÖPNV nicht getragen werden.

Ausnahmen bestehen weiterhin für Kinder unter 6 Jahren, diese sind von der Maskenpflicht befreit.

Auch für Kinder zwischen dem 6. und 15. Geburtstag gilt diese Verschärfung nicht. Bei ihnen reicht eine einfache Mund-Nase-Bedeckung für die Fahrt mit dem Bus.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung oder Vorerkrankung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zumutbar und die dies durch ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung glaubhaft machen können. 

Trotz des verschärften Lockdowns gibt es an vielen Schulen in Niedersachsen eine Notbetreuung, zudem gibt es für verschiedene Jahrgänge die Möglichkeit am Wechselunterricht im Szenario B teilzunehmen.

Um die Beförderung der Schülerinnen und Schüler zu den üblichen Schulzeiten zu gewährleisten, verkehren die Linienbusse im Verkehrsbereich des VLN weiterhin nach Schulfahrplan. Nur Verstärkerfahrten, die im Fahrplan mit einem „V“ gekennzeichnet sind, werden derzeit nicht benötigt und entfallen.

Mit der Beibehaltung des Schulfahrplanes wird für alle Fahrgäste zudem ein großes Fahrplanangebot aufrecht erhalten. Dadurch wird die Nachfrage in der aktuellen Lockdown-Phase auf viele Fahrten verteilt, so dass die Fahrgäste im Bus auf Abstand sitzen können.

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